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Der Campingplatz
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Der Campingplatz

Ein Campingplatz bietet unerwartete Begegnungen zwischen Kiefern und Wohnmobilen.

Es war Sommer. Die Sonne knallte ohne Gnade von oben herab. Und ich? Ich hatte nichts Besseres zu tun, als mit dem Fahrrad eine Tour zu fahren. Mal wieder war ich auf einer meiner Bikepacking-Touren. Es war nicht selten, dass ich 100 km und mehr am Tag fuhr und mich nur noch auf mein Ziel freute. Heute war einer dieser Tage. Das Navi leitete mich Richtung Campingplatz und meine Oberschenkel ächzten bei jedem Tritt.

An der Rezeption begrüßte mich eine junge Frau mit einem niedlichen Lächeln und erklärte mir die Annehmlichkeiten des Platzes. Tatsächlich sah man selten junge Menschen an Orten wie diesen arbeiten, waren es doch meist ältere, die sich für ihren Ruhestand noch etwas dazuverdienten und die letzten Arbeitsjahre in Ruhe verbringen möchten.

“Schau mal hier, dort ist die Zelt-Wiese, da kannst du dein Zelt aufschlagen. Allerdings sind wir schon sehr voll. Ich hoffe, du findest dort noch ein Platz.” sagte sie. “Sollte es dir dort aber zu voll sein, kannst du auch dein Zelt hier aufschlagen. Da bist du dann zwar zwischen den Campern, aber das Plätzchen liegt etwas abgelegener und du hast deine Ruhe. Und außerdem sind die Dauercamper dort sehr nett, ich kenne sie schon eine ganze Weile.” ließ sie mich mit ihrer geschmeidigen Stimme wissen.

Sie deutete mit ihren schlanken Fingern auf ein kleines grünes Fleckchen auf der Karte, nicht weit von den Sanitäranlagen. Ihre Hände waren sanft und bordeauxrot lackiert.

“Und hier ist der Schlüssel für die Duschen. Den wirst du brauchen.” sagte sie mit einem Kichern und zwinkerte mir zu.

“Oh Mann, sorry! Nach solch einer Tour bin ich nicht der beste Anblick und ich bin tierisch verschwitzt.” stammelte ich.

Tja, was soll ich machen, Fahrrad fahren ist eben schweißtreibend.

Sie musste lachen: “Hey, entspann dich. Ich habe schon Gerüche wahr genommen, von denen träumst du noch nicht einmal. Und über den Anblick möchte ich mich nicht beschweren. Ich bin übrigens Judy, und du?”

Ein freches Lächeln zeichnete sich auf ihrem Mundwinkel ab und sie reichte mir ihre Hand. Erst jetzt betrachtete ich sie etwas genauer. Rotbraune schulterlange Haare, ein dunkelblaues Spaghetti-Top, weiche, gebräunte Haut. Leicht geschwitzt unter ihren kleinen Brüsten, aber der Ventilator zauberte ihr zwei süße, harte Nippel, die sich durch den Stoff kämpften.

“Jonas, freut mich sehr! Dann mach’ ich mich mal auf und schau mir euren Platz an. Vielleicht sehen wir uns ja nochmal.” verabschiedete ich mich, sattelte meine Tasche und begab mich nach draußen.

“Oh, ganz bestimmt werden wir das”, rief sie mir hinterher.

Verdammt, da war doch etwas in ihrer Stimme, oder? Leider war ich zu erschöpft, um darüber nachzudenken.

Ein besonderer Platz für das Zelt

Ich schob mein Bike in Richtung der genannten Zelt-Wiese. Doch kaum bog ich um die Ecke, erstarrte ich: Ein Wald aus bunten Zelten erstreckte sich vor mir. Kleine, große, lange und schmale. Es sah aus wie auf einem überfüllten Festival. Die Besucher mussten sich um die Zelte herum schlängeln, um von der Wiese herunterzukommen; an Sitzen war gar nicht erst zu denken. Grummelig zog ich mein Rad weiter und suchte das alternative Plätzchen, das mir Judy gezeigt hatte. Nach weiteren 300 Metern erreichte ich zwei Wohnmobile, dazwischen war ein kleines grünes Fleckchen Rasen. Das muss es sein. Ich stellte mein beladenes Fahrrad am Rand ab und begutachtete meine Residenz für den heutigen Tag. Links von mir stand ein roter Van, das Fenster offen, rechts ein klassisches Wohnmobil. Ich begann damit, mein Hab und Gut auszuladen und meinen Schlafplatz einzurichten. Hoffen wir, dass die Nachbarn hier wirklich ruhig sind und ich nach so einem anstrengenden Tag Erholung finde.

Es wurde langsam dunkel und die meisten zogen sich bereits in ihre Unterkünfte zurück. Judy hatte ich am restlichen Tag nicht mehr antreffen können, genauso wenig wie die restlichen Besucher des Platzes, aber das war mir auch diesmal ganz recht. Ich war nicht für einen Rummel an Menschen gemacht und genoss lieber Ruhe statt Aufregung. Tatsächlich schlenderte ich kurz vorher noch einmal am Rezeptionshäuschen vorbei, in der Hoffnung, noch einmal einen Blick auf die süßen Nippel von Judy werfen zu können. Allein der Gedanke an ihre fest geformten kleinen Brüste, die sich durch das durchgeschwitzte Top abzeichneten, ließen das Innere meiner Hose pulsieren. Dann dieses verschmitzte Lächeln, die zarten Hände… wenn ich mir vorstellte, wie sie nackt vor mir stand, mit ihrer gebräunten Haut und dieser eleganten Figur. Das Haar hing ihr verschwitzt im Gesicht, ihr Schambereich bis auf ein kleines Dreieck glatt rasiert. Wie sie mit ihren Händen über ihre Oberschenkel strich bis zum Eingang. Ein Finger massierte ihre kleine Klit, mit der anderen knetete sie ihre Brüste und zwirbelte ihre harten Nippel. Sie mochte es härter, versauter. Ihr Loch würde nass triefen und das Masturbieren würde ein Schmatzen von sich geben, welches wie Musik in meinen Ohren wäre… Schade, dass so etwas immer nur in Tagträumen passiert.

Durch den heißen Sommer fehlte es auch diesen Abend an Abkühlung. Kein Lüftchen wehte und die Hitze war erdrückend. So lag ich nun also in meinem Zelt, die Zeltplane beiseite geschlagen, um Luft zum Atmen herein zu lassen, und träumte vor mich hin, von Judy’s heißem Körper und dem schmatzenden Geräusch ihrer Pussy, während sie sich fingerte. So ein herrliches Geräusch. So schön nass, ich konnte es fast schon hören. Wenn die Finger ihr Innerstes massierten… Moment, was ist das?

Ich schlug die Augen auf, da ich weggedöst war von der Träumerei. Doch eines blieb: das schmatzende Geräusch. Mein Kopf brauchte einen Moment, um sich zu sammeln und zu verstehen, was los war. Dann hörte ich es klar und deutlich. Vom Camper neben mir drang ein schmatzendes Geräusch an mein Ohr. Und nicht nur dass: ein leises Stöhnen einer Frau gesellte sich dazu. Der rote Van neben mir hatte weiterhin sein Fenster offen und die Geräusche kamen ohne Zweifel von innen. Hellwach lauschte ich, mein Schwanz begann in kürzester Zeit hart zu werden. Während das Geräusch von Fingern in einer nassen Möse blieb, tauschte das Stöhnen der Frau jetzt den Platz mit einem Schlürfen und Saugen. Ich konnte nichts sehen, aber es klang, als würde gerade ein anderer Schwanz fest zwischen die Lippen genommen und genüsslich geblasen.

“mmhmmm…”, bestätigte die Frauenstimme wie auf Kommando.

Ich hörte, wie Bettwäsche raschelte, ein Stellungswechsel vorgenommen wurde. Der glückliche nahm sich nun also die nassgefingerte Pussy von nahem vor. Das Geräusch der Zunge erklang, welche gierig an der Öffnung schleckte. Gepaart mit einem Seufzen seinerseits und dem jetzt lauter werdenden Stöhnen der Frau schien es für beide ein Genuss zu sein. Was würde ich dafür geben, jetzt eine tropfende Möse zu lecken? Was würde ich dafür geben, jetzt meinen Mund auf Judys tropfende Möse zu pressen?

“Ouh, jah… Das ist gut… Schön weiter lecken…”, flüsterte die Frauenstimme mit leichtem Stöhnen. “Komm, ich will jetzt deinen Schwanz. Meine Pussy hält es kaum noch aus… Guck, sie ist schon richtig heiß… Shhh, nicht so laut”.

Mir stockte der Atem. Diese Stimme. Trotz des Flüsterns konnte ich es erkennen: Diese Stimme gehörte zu der süßen Lady am Tresen. Im Wagen neben mir wird gleich Judy durchgefickt.

Ich hielt den Atem an. Mein Ständer war bis zum Bersten gespannt und die Lusttropfen suppten nur so heraus vor Geilheit. Es raschelte erneut. Auf dem Campingplatz war es totenstill, bis auf die Geräusche neben mir. Ich konnte jedes Detail hören. Auch, wie der Schwanz in Judy’s Fotze getrieben wurde.

Es schmatzte. Jeder Stoß von Judy’s Stecher führte ein Klatschen und Schmatzen herbei, gefolgt von einem Stöhnen.

“ooh… jah, jah, jah…” gurrte es mit zusammengebissenen Zähnen aus dem Van.

“Uuuhhhh… Jaah…” japste es.

Das glitschige Geräusch war langsam aber rhythmisch.

”… ist das guuut… Drück ihn schön… hah… tief… hah… rein… hah…“.

Die beiden nahmen einen entspannten Takt an und die Stoßdämpfer des Campers begannen rhythmisch zu quietschen.

Mein Puls raste, mein Schwanz war kurz vor dem Explodieren und in meinem Kopf sah ich nur noch Sterne. Ich kletterte aus dem Zelt um noch etwas näher am Geschehen zu sein. Ich schlich zum Fenster und hielt mich unten, um nicht entdeckt zu werden.

Judy’s Stöhnen war wie Musik in meinen Ohren. Ihr Lover brummte genüsslich den Bass zur Melodie. Das Klatschen der Hüften aufeinander fügte die richtigen Akkorde hinzu. In dem kleinen Van wurde ein Konzert zusammengefickt mit viel Schweiß und anderen Körpersäften.

“ich komme gleich”, flüsterte nun eine tiefe Männerstimme.

“Nein, warte noch nicht. Fick mich noch von Hinten, ich liebe das!”, flüsterte es heiser und erschöpft zurück.

Erneutes Rascheln für den Stellungswechsel.

“…uuuuuhuhuuuuh… jaaaaa…”, quittierte das süße Empfangs-Mädchen den Schwanz, der ihr gerade Doggystyle in die weich gevögelte Muschi geschoben wurde.

Das Klatschen begann erneut, diesmal lauter. Es war stockfinster im Van, deshalb konnte ich mir nur vorstellen, wie das Becken vom Kerl bei jedem Stoß gegen Judy’s knackige Arschbacken prallte und er es ihr herrlich besorgte.

Die Notlösung

Ich keuchte. Schaute an mir herab. In meinem Schritt hat sich ein beachtlicher, feuchter Fleck gebildet, so sehr stand mir die Geilheit in meinem pulsierenden Schwanz. Ich musste mich verdammt nochmal darum kümmern. Gebeugt schlich ich mich vom Sex-Geschehen davon Richtung Sanitärhäuschen. Dieses Rohr musste dringend abgewichst werden, sonst platzt es, dachte ich mir.

Schnell hastete ich in eine der Toilettenkabinen um ungestört meine Arbeit verrichten zu können. In meinen Ohren klingelte immer noch Judy’s erregtes Keuchen. Ich zog meine Shorts aus, griff nach meinem Schwanz und begann zu masturbieren. Ich massierte meinen Sack und taktierte über meine Eichel, um die Erregung noch etwas zu steigern. Dann ging meine Hand erst langsam, dann immer schneller wie ein Motorzylinder auf und ab und wichste meinen schon fast heiß gelaufenen Ständer. Es dauerte nicht lange, da schoss es aus mir heraus. Eine mächtige Ladung Sperma pumpte in mehreren Schüben aus meinen Eiern hervor. Ich biss die Zähne zusammen, um ein zu lautes Stöhnen zu unterdrücken. Das war so verdammt nötig. Erschöpft fiel ich auf den Klositz und musste verschnaufen.

Ein paar Minuten saß ich nur da und genoss das entspannende Gefühl, das sich in mir breit machte. Dann wischte ich die Sauerei weg, zog mich wieder an und wackelte noch etwas erschöpft Richtung Ausgang.

Noch in Gedanken an das eben erlebte schlich sich ein zufriedenes Grinsen auf meine Lippen, als ich die Tür aufschlug… nur um im nächsten Moment zu Eis zu erstarren. Judy stand vor mir. Das kann nicht sein. Und sie schaute mir direkt in die Augen, als hätte sie auf mich gewartet. Dieses kleine Biest.

Ich suchte meinen Atem, um etwas zu sagen. Da bemerkte ich etwas an ihrem Mundwinkel. Da hing tatsächlich noch Sperma im Gesicht!

“Äh-Ähm, Hi”, stotterte ich. “Duu… hast da noch was.” Ich deutete mit dem Finger auf ihren Mundwinkel.

Als hätte sie auf diese Worte gewartet, wischte sie es mit einem Finger ab und lutschte diesen genüsslich ab, ohne den Blick von mir abzuwenden.

“Hihi, du aber auch”, erwiderte sie und deutete auf meine Hand.

FUCK! Ich habe mir voll auf die Hand gespritzt! Ich musste zu benommen gewesen sein, um es zu bemerken. Judy nahm nun auch meine Hand und leckte mit ihrer warmen, rauen Zunge über meinen Handrücken, um auch mein Sperma in ihren Mund zu befördern. Ihr Blick blieb dabei auf meine Augen fokussiert.

Was tut sie da? Ich verstand die Welt nicht mehr.

Sie zwinkerte mir zu und zog mich in die Frauendusche.

“Ich sagte ja, ich kenne die Camper schon eine ganze Weile”, kicherte sie frech. “Und ich dachte mir schon, dass dir das Schauspiel gefallen würde. Das gibt mir den Extra Kick, wenn ich weiß, dass ich heimliche Zuschauer habe, während ich gerade herrlich gefickt werde. Leider kommt Douglas immer zu früh und ich komme nicht auf meine Kosten. Ich hoffe also, du kannst es meiner Muschi besser besorgen als er. Bereit für Runde 2?”

Sekunden später stand sie nackt vor mir, ihre harten Nippel starrten mich regelrecht an. Und sie war hundertmal heißer als in meiner Vorstellung. Augenblicklich hatte ich wieder einen pulsierenden Ständer.

“Kein Vorspiel, dass hatte ich genug. Ich will, dass du mich hart und schnell fickst. Meine kleine Pussy ist noch schön feucht von eben. Komm, fick mich jetzt!“.

Mit diesen Worten drehte sie sich um, lehnte stehend gegen die Wand und streckte mir ihren knackigen Arsch entgegen. Ferngesteuert ließ ich meine Shorts fallen und ging auf sie zu.

“Los, fick mich!” befahl sie mir.

Würde man nun draußen am Fenster der Frauendusche stehen und am angekippten Fenster lauschen, so würde man das heiße, genüssliche Stöhnen des Mädchens von der Rezeption hören. Wie sie keuchte, zum Klatschen und Schmatzen des zweiten Schwanzes, der an diesen Abend in ihr getrieben wurde. Nur, dass es diesmal nach deutlich mehr Freude klang, und sie nicht mehr flüsterte, sondern ausgelassen stöhnte. Wer weiß, wer nun am Fenster lauschte? Schließlich gab es ihr den extra Kick, beim Ficken belauscht zu werden, nicht wahr?

deen