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Quicky auf dem Sofa
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Quicky auf dem Sofa

Auch an heissen Sommertagen will die freie Zeit sinnvoll genutzt werden. Warum nicht einfach mal ganz unkompliziert?

„Was hältst du von einem kleinen Fick?“ kicherte Lucy, als sie zu Mark rüberblickte.

Dieser reckte sich gerade neben ihr auf der Couch und hielt sofort inne und blickte zu ihr rüber: „Ähm, was?“

“Na ja, mir juckt meine Muschi, ich finde dich heiß, durchgeschwitzt sind wir durch den Sommer eh schon und ich könnte mir gut vorstellen, dass du einen schönen Schwanz hast. Der könnte super in mein enges Loch passen“, sagte Lucy.

„Du meinst, einfach so?“, stotterte Mark.

„Klar, warte kurz … hier.“

Lucy stand auf, zog sich ihr nassgeschwitztes Top aus und daraus sprangen zwei knackige, kleine Brüste. Die Nippel waren hart und starrten Mark direkt in die Augen.

„Dir gefällt das, nicht? Ich seh’s, wie deine Beule in der Hose wächst“.

Mark stand sofort auf und begann sein eigenes Shirt auszuziehen. „Okay, Gleichberechtigung für alle. Und weiter?“, schmunzelte Mark, deren Schwanz mittlerweile zu pochen begann.

Lucy fackelte nicht lange, da fielen ihre Hotpants auch schon zu Boden. Zum Vorschein kam ein schön rasierter Venushügel mit einem präzise getrimmten Landing Stripe. Der Geruch von Geilheit stieg aus ihrer Öffnung direkt in Marks Nase.

Lucy begann augenblicklich sich mit dem Finger zu bearbeiten. Mark stand noch immer etwas perplex da und beobachtete das Spiel.

„Was ist? Willst du mitmachen, oder muss ich’s mir jetzt selbst besorgen?“, äußerte sie, um ihn anzustacheln. „Mein Fötzchen wartet und … huh … auch wenn meine Finger schön sind, kennt meine kleine Muschi diese bereits ausgiebig. Ich hätte doch lieber, dass du mich mit deiner Zunge leckst“.

Mark zog seine Shorts aus und ein gut gebauter Schwanz sprang aus seiner Hose hervor. Er kniete sich vor Lucy, schob ihre Hand beiseite und presste seinen Mund auf ihre Schamlippen. Sie war schon ganz nass durch die Erregung und das herumspielen. Gekonnt drückte er seine Zunge auf ihre Perle, saugte und spielte an ihr herum. Er streifte mit seiner rauen Zunge durch die feuchte Spalte und konnte schmecken, wie geil Lucy war. Der kleine Kitzler begann förmlich anzuschwellen und war bereit für mehr.

“Jaaa … genau … soo … huh … das machst du richtig … nimm ein … huh … Finger dazu … ich brauch’ mehr … hahh …” stöhnte Lucy.

Ohne den Mund zu lösen, steckte Mark erst ein, dann einen zweiten Finger in die Pussy. Sie glitten ohne Widerstand hinein, so triefnass war Lucy bereits. Mühelos begann er sie von innen zu Fingern, reibt und drückt mit dem Finger an der Innenseite entlang.

„Ja, daaa! Oah geil! Mir kommt’s, hör nicht auf! Weiter! Weiter! Jaaa! Jaaaa! JAAA! UAAAH HAAAH! …“

Der erste Orgasmus fegte durch sie hindurch. Lucy zitterte am ganzen Körper und fiel auf die Knie. Ihr heftiger Atem verriet, dass er wohl den richtigen Punkt getroffen hatte. Mark stand auf und sein harter Schwanz wippte vor Geilheit direkt vor Lucys Augen. Sie konnte sehen, wie die Lust aus seiner kleinen Öffnung rann. Langsam und geschmeidig in einem kleinen Rinnsal tropfte der Vorsaft aus seiner Eichel am Schaft entlang.

Lucy beobachtete dieses Schauspiel gierig und konnte nicht weiter widerstehen. Sie packte Marks Eier, zog ihn samt Hüfte zu sich heran, leckte mit der breiten Zunge vom Sack bis zur Eichel die Flüssigkeit auf und versenkte sein pulsierendes Glied tief in ihrer Kehle.

Sie war geübt, Marks Eichel kitzelte ihr am Gaumen, während sie mit der Zunge an seinem heißen Glied spielte. Langsam bewegte sich der Kopf vor und zurück. Das Schmatzen verriet, wie saftig sie gerade Marks bestes Stück zwischen ihren Lippen bläst.

„Gott verdammt! Das tut so gut. Wie lange hatte ich schon keinen anständigen Blowjob mehr… fass ihn noch ein bisschen fester… und auch schneller-uhhh Lucy du bringst mich noch um den Verstand”, stammelte Mark.

Lucy saugte fester am Schwanz und konnte schmecken, wie sie mehr und mehr des salzigen Saftes aus Mark heraus presste. Mit einem lauten “Plopp” zog sie ihn aus ihrem Mund heraus und grinste genüsslich. “Und ich hab mir nicht zu viel versprochen, dass in deiner Hose ein herrliches Spielzeug steckt. mmhmm… und er ist so lecker”, sie leckte sich über die Lippen, schob sich das Glied noch zwei, dreimal in den Mund. Dann stand sie auf, kniete sich mit einem Bein auf das Sofa und brachte sich in Pose, bereit von Mark durchgefickt zu werden. Zwei Finger spielten an ihrer Fotze weiter herum und hielten sie Nass, zwischendurch wurde sie immer wieder gespreizt.

“Komm jetzt”, keuchte sie, “ich brauch’ dich ganz tief…”

Mark zögerte nicht, trat nach vorn und drückt ihr sein Hammer in das bereitwillige Loch. Wie ein gieriger Sandwurm schluckte Lucys Muschi seinen Schwanz. Schön langsam, erst verschwand die Eichel in der Öffnung. Mark zog sich noch einmal heraus, nur um gleich wieder hineinzustoßen. Seine Kuppe spreizte die Schamlippen und er versenkte sein heißes, pulsierendes Fleisch tief in der tropfnassen Grotte.

“ohhhh jaaaaa… das ist es … jaaaa….”, stöhnte sie, während Mark seine Hüften im langsamen Takt gegen ihre klatschen ließ. Er drang tief in sie ein, reibt mit jedem Stoß an ihrem inneren. Er genoss es, wie eng sich Lucys Fotzenkanal um sein Schaft schließt und mit jedem herausziehen schön dran saugt. Lucy war so feucht das jeder Stoß mit einem schmatzen quittiert wurde. Der Takt erhöhte sich von mal zu mal, Mark fickte das Loch von Lucy gründlich durch während er seine Hände an ihre Hüfte krallte. “Fuck, fick mich härter. Ich liebe deinen Schwanz in mir! Er ist so schööön tief, ich halts kaum aus. Ahh hahh hhahh jah jah…“. Doch Mark hatte andere Pläne. Kurz bevor er kam, zog er sich aus ihr heraus, drehte Lucy auf den Rücken und beugte sich über sie. Er saugte an den Nippeln und massierte eine Brust, während er mit der Hüfte seinen Schwanz auf Lucys Venushügel taktierte. Marks harter Schwanz war komplett mit ihrem Muschisaft vollgesaut. Mit gekonntem Druck reibt er durch ihre Spalte, ohne in sie einzudringen. Nur der Kitzler wird dabei ordentlich bearbeitet. Durch den Körpersaft glitt er herrlich drüber und machte es zu einem wahnsinns Gefühl für beide. “Bitte, bitte! Steck ihn wieder so tief rein! Nicht auf… Uhh… Nein… Hör nicht auf… Ich komme nochmal - JAAAAH”, Da bäumte sich ihr ganzer Körper auf und begann heftig zu zucken. Der zweite Orgasmus ritt wie eine Welle durch ihren Körper.

Mark fingerte noch einmal an Lucys Eingang und spürte, wie ihre Lippen geschwollen und heiß waren. Während sie noch nach Atem rang und zu sich kam, beugte er sich herunter und wollte noch einmal schmecken, was Lucy gerade durch den Körper gefahren war. Gierig sog er an der Öffnung und spürte die salzige Lust auf seiner Zunge. Dann stand er auf, griff sich beide Beine von Lucy um sich selbst den Eintritt zu ihrer Lustgrotte zu geben und drang mit Präzision in ihrer süßen Muschi ein.

Die Luft roch nach Schweiß, Geilheit und Sex, es ist eine herrliche Atmosphäre. Das Klatschen der Haut nahm einen wilden Rhythmischen Beat an, während die Sommerhitze beide vor Körpersäften glänzen ließ. Doch das machte es nur einfacher, wie geölt glitt sein steifes Glied in Lucys Pussy und fickte sie nach allen Regeln durch. “Verdammt, du fühlst dich so heiß an, ich kann’s nicht mehr lange halten”, raunte Mark, der mittlerweile in einem Wahnsinns-Tempo angekommen war.

“uh, ah, ah, hah, ja mach weiter, du stößt… so… schön tief… rein… nur noch… ein bisschen…”

“jaaah, ich komme gleich!”, grunzte Mark, ohne das Tempo rauszunehmen.

In dem Moment sprang Lucy auf, lässt sein Schwanz aus sich herausspringen, wraf sich vor ihn auf die Knie und begann ihn zu wichsen. “Ich will dein Saft. Ich will ihn schmecken. Los, spritz mir in den Mund!” befahl sie ihn.

Sie wichste seinen Schaft hart und mit Gefühl, streckte die Zunge heraus und gerade als sie seinen Schwanz berührte, da fing dieser an zu zucken und Mark stöhnte laut auf. Er kam. “oahh jaaaa ich kommeee!“. Seine Eier zogen sich zusammen und der erste Schub pumpte direkt auf Lucys ausgestreckter Zunge. Ein dicker Stoß klatschte ihr in den Hals und den Gaumen und begann sofort, ihre Kehle herunterzulaufen. Der salzige Geschmack von Marks Ficksahne breitete sich sofort in ihrer Mundhöhle aus. Sie schob sich den Schwanz schnell tiefer in ihren Hals, dabei presste sie die Zunge gegen die Eichel, um bloß keinen Tropfen daneben gehen zu lassen. Da schoss auch schon der zweite Schwall heißes, klebriges Sperma in Lucys Mund. Sie genießt jeden einzelnen Spritzer, der aus der Eichel hervorstößt. Mark musste lange nicht gefickt haben, denn die Ladung an Sperma in Lucys Mund war beachtlich. Genüsslich spielte sie mit der Zunge herum und ließ die Sahne hin und her gleiten, ehe sie mit einem großen Schluck alles in sich aufnahm.

Die Lippen leckend, grinste sie Mark zufrieden von unten an.

Dieser fiel erschöpft auf die Couch und Lucy schmiegte sich an ihn. Zufrieden und durchgevögelt spielte sie noch ein wenig mit seinem erschlafften Penis.

“Das war ja was. Ich denke, wir könnten das öfter machen, wenn uns mal wieder langweilig ist, was meinst du?”, zwinkerte sie Mark zu. Dieser lächelte nur und hatte nichts dagegen einzuwenden.

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